Longo maï (deutsch) - Revolte und Utopie nach '68. Gesellschaftskritik


Longo maï (deutsch) - Revolte und Utopie nach '68. Gesellschaftskritik

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Zum Buch:

Longo maï – Revolte und Utopie. 1973 startet ein Handvoll Jugendlicher aus Österreich, Deutschland und der Schweiz das hoffnungsvolle Projekt einer „Europäischen Kooperative“ mit dem Namen Longo maï. Beatriz Graf, seit den ersten Stunden dabei, beschreibt detailliert die Entstehung und die Geschichte dieser einzigartigen Europäischen Pioniersiedlungen. Zum ersten Mal gewährt eine Insiderin Einblick in das sagenumwobene Longo maï und geht der Frage nach, was aus der globalen Lebensalternative geworden ist und wie sich Longo maï in 30 Jahren entwickelt und verändert hat.

 

Zur Autorin:

Beatriz Graf (Trixie) wurde 1955 in Rio de Janeiro geboren. Mit drei Jahren kam sie nach Wien, wo sie aufwuchs und 1973 das humanistische Gymnasium mit der Matura abschloss. Danach fuhr sie für die Sommerferien nach Longo maï in die Provence. Die Ferien fielen länger aus als vorgesehen, denn sie ist heute noch dort. Ihre Hauptaktivitäten in Longo maï waren und sind Publikationen, Musik und Geldsammlung. 1999 entschloss sie sich zu einem Fernstudium der deutschen Literatur und Geschichte an der Universität Aix en Provence, um nach 26jährigem Auslandaufenthalt ihr Deutsch aufzufrischen. Beatriz Graf hat drei Kinder und ist begeisterte Grossmutter.


Hardcover | 236 S. | 2008

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