Von der autarken Landesverteidigung zur Annäherung an die NATO


Von der autarken Landesverteidigung zur Annäherung an die NATO

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Zum Buch:

Obwohl der Begriff Sicherheitspolitik noch nicht sehr alt ist, ist er in letzter Zeit zunehmend zu einem Schlagwort geworden. Er avancierte zu einem festen Bestandteil des politischen Tagesgeschäfts, und vieles lässt sich darunter subsumieren. Ganz nach völkerrechtlicher Tradition wird die Sicherheitspolitik aber nach wie vor mehrheitlich von souveränen Nationalstaaten ausgeübt. Auch in der Schweiz hat sich die Sicherheitspolitik zu einem nicht mehr wegzudenkenden Hauptgeschäft der Politik entwickelt. Nebst vielen weiteren sicherheitspolitischen Instrumenten, welche in den letzten Jahren an Wichtigkeit gegenüber einer Armee gewonnen haben, stellt die Schweizer Armee aber nach wie vor das zentrale sicherheitspolitische Instrument auf Bundesebene dar.

Politische Streitigkeiten über die Sicherheitspolitik, die Armee, ihren Sinn und ihre Aufgaben sind hierzulande nicht neu. Dennoch hat sich in den letzten Jahren der Ton zwischen den grossen Parteien in diesen Angelegenheiten verschärft, und gleichzeitig bekundet die Armee Mühe, sich auf das wandelnde sicherheitspolitische Umfeld einzustellen und Lösungen anzubieten. Dadurch gerät sie vermehrt unter Druck. 

 

 

 

Zum Autor:

Olivier Schneider, * 1978, studierte Politikwissenschaft, Staatsrecht und Völkerrecht an der Universität Zürich

Softcover | 638 S. | 2013

 

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